Ruth Denison – Der lautlose Tanz des Lebens

 

Dokumentarfilm von Aleksandra Kumorek 

Mit Filmgespräch mit der Regisseurin

 

Ruth Denison war eine der bemerkenswertesten deutschen Frauen des 20. Jahrhunderts. Mit unerschöpflicher Energie leitete die bekannte Meditationslehrerin, noch über 90-jährig, ihr Meditations-Zentrum in der kalifornischen Mojave-Wüste, wo sie über 30 Jahre lang traumatisierten Menschen half.

Filmemacherin Aleksandra Kumorek bekam die Erlaubnis, Ruth Denison in ihren letzten Lebensjahren (bis zu ihrem Tod 2015) zu begleiten. Es entstand ein einmaliges filmisches Dokument einer starken, ungewöhnlichen Frau. 

  

Ruth - gebürtige Ostpreußin, die 1954 in die USA auswanderte – war eine Pionierin, die den Buddhismus in den Westen gebracht hat und ging dabei immer ihren eigenen Weg. In ihrem Wüsten-Zentrum „Dhamma Dena“ wurden die zentralen Fragen und Konflikte unserer Gesellschaft wie in einem Brennglas gebündelt. Wie gehen wir mit Hass und Diskriminierung um? Wie kann es uns gelingen, aus der Spirale von Gewalt und Gegengewalt auszubrechen? Zu einem echten menschlichen Miteinander zu finden? Begegnungen mit einer außergewöhnlichen Frau, inneren Dämonen und den Schönheiten und Schrecken der Wüste.  

 

Filmvorführung am 18. April um 19:30 Uhr
im Zentrum

Spendenempfehlung 10,- €

Es ist keine Anmeldung erforderlich